Wasserhunde lieben das Wasser und schwimmen gern

Wasserhunde gehören zur Gruppe 8 wo auch Sektionen Stöberhunde und Apportierhunde einsortiert sind. Die mittelgroßen bis großen Hunderassen haben vor allem eines gemeinsam: ihr gelocktes Fell, das ihnen langes Schwimmen auch in kaltem Wasser ermöglicht. Aus diesem Grund wurden sie bereits in der Vergangenheit beim Fischen und Jagen genutzt. Es ist ihrer guten Nase zu verdanken, dass sie auf der Jagd nach Wildvögeln die Spur aufnehmen und die Beute in morastigen Gebieten finden können.

Zu den einzelnen Rassen der Wasserhunde gehören:

Aufgeweckte Hunde mit freundlicher Natur

Diese Hunde zeichnen sich durch ein sehr gutes soziales Verhalten aus. Sie sind freundlich und aufgeweckt, gehorsam und fügen sich leicht in die Familie ein. Da sie keinerlei aggressive Züge zeigen, eignen sie sich wunderbar als Familienhund.

Ihre Gene als Jagdhund sind bis heute erhalten geblieben. Wasserhunde lieben das Wasser und schwimmen gern. Sie sind dankbar, wenn sie im Hundesport oder Rettungshund eine regelmäßige Aufgabe finden. Dabei ergänzen sich der Hundesport und die Ausbildung zum Rettungshund sehr gut zueinander.

Der richtige Hundesport - Wasserarbeit

Schon der Name sagt es, die Wasserhunde haben eine große Affinität zum kühlen Nass. Gleichzeitig haben sie eine kräftige Muskulatur, die ständig gefordert sein will. Es bietet sich also an, den eigenen Wasserhund beim Hundesport anzumelden. Hier dürfen die Tiere ihrer Natur nachkommen und Gegenstände aus dem Wasser apportieren. Dabei werden heute sogenannte Dummies verwendet, Attrappen, die einem erlegten Federvieh ähneln. In der Ausbildung zum Rettungshund lernen die Tiere, Personen aus dem Wasser zu ziehen, um sie sicher in ein Boot oder an Land zu bringen. Informationen darüber bietet der Verband für das Deutsche Hundewesen - der VDH. Die Wasserarbeit ist dort seit 2012 als Hundesportart anerkannt.

Hunderassen in der Systematik

Anmelden oder Registrieren

Log in with Facebook

Passwort vergessen? / Benutzername vergessen?