Pinscher und Schnauzer

Pinscher und Schnauzer gehören der Gruppe 2 und Sektion 1 der vom FCI kategorisierten Hunderassen an. Diese aktiven und lebenslustigen Hunde unterscheiden sich durch Ihre Körpergröße und die einzelnen Felltypen. Sie zählen zu den Haushunden und lieben das Familienleben, indem sie gern im Mittelpunkt stehen.

Die Schnauzer

Schnauzer sind äußerst markant durch ihren kräftigen Schnauzbart und dichte Augenbrauen. Diese beiden Merkmale bestimmten das Aussehen des Schnauzers. Hierbei handelt es sich bei den drei großen Rassen um rauhhaarige Hunderassen in den Fellfarben Schwarz oder Pfeffer-Salz. Hier finden sich der Zwergschnauzer, der Mittelschnauzer und der Riesenschnauzer.

Die Pinscher

Auch Pinscher sind von kleinen Rassen wie dem Affenpinscher bis zu großen Rassen wie dem Dobermann kategorisiert. Das glatte Fell dieser lebhaften Hunde zeigt sich in verschiedenen Brauntönen bzw. Rotbraun bis hin zu Schwarz. Neben der kleinsten und größten Rasse gibt es noch den Österreichischen Pinscher, den Deutschen Pinscher und den Zwergpinscher.

Die Geschichte der Pinscher besagt, dass diese Hunderasse zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus England kommend in ganz Europa verbreitet wurde. Insbesondere in Österreich und Süddeutschland fanden viele Hundeliebhaber Gefallen an der neuen Rasse.

Die Historie der Pinscher und Schnauzer

Von der Statur her sind Pinscher und Schnauzer gleich. In der Anfangszeit wurden die rauhaarigen Exemplare noch rauhaarige Pinscher genannt, bis sie in zwei Gruppen sortiert wurden. Der Schnauzer findet seinen Ursprung in Württemberg. In der Historie wurde er als Stallhund genutzt, um das Nutzvieh zu schützen, dabei lauerte er den Mäusen und Ratten auf, weshalb man ihn Rattler nannte. Der erste Hunde-Klub der Pinscher und Schnauzer wurde 1895 gegündet.

Pinscher und Schnauzer sind freundliche Hunde, die das Leben in der Familie lieben. Sie benötigen von klein auf eine geradlinige Erziehung, andererseits setzen sie gern ihren Kopf durch. Sie sind lernwillig, haben jedoch einen starken Charakter, der nicht immer ganz leicht zu handhaben ist. Insofern sind diese Hunderassen für Menschen mit Erfahrung im Umgang mit den Vierbeinern besser geeignet. Sie benötigen täglich viel Auslauf und Bewegung. Hier können sie sich austoben und ihren Charakter ausleben.

Hunderassen in der Systematik

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