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Die richtige Zahnpflege für den Hund

Der Hund gilt als treuer Freund und Begleiter des Menschen und ist neben der Katze das beliebteste Haustier in Deutschland. Weitere interessante Fakten über Hunde finden Sie hier. Beim Hund können Zahnerkrankungen wie Zahnstein und Zahnentzündung zu Infektionen sowie zu Herz- und Nierenerkrankungen führen. Eine gute Zahnpflege beugt diesen Problemen vor.

Was man beim Putzen von Hundezähnen beachten sollte

Eine spezielle Hundezahnbürste ist am besten dazu geeignet, alle Teile des Hundegebisses zu erreichen. Wahrscheinlich wird der Hund anfangs vom Zähneputzen nicht begeistert sein, aber mit ein wenig Geduld kann man ihn an das Zähneputzen gewöhnen.

Der richtige Zeitpunkt, dem Hund die Zähne zu putzen ist, nachdem sein Bewegungsdrang befriedigt wurde und er gewillt ist, ruhig zu sitzen. Am Anfang sollte der Hund nicht überfordert werden. Hören Sie mit dem Zähneputzen auf, wenn Sie bemerken, dass der Hund aufgeregt wird, auch wenn Sie noch nicht das ganze Gebiss gereinigt haben. Sie können jeden Tag etwas länger putzen, so wird sich der Hund allmählich daran gewöhnen.

Es ist wichtig, während des Zähneputzens mit beruhigender und freundlicher Stimme mit dem Hund zu sprechen und ihn anschließend mit einem Leckerbissen zu belohnen. Dann wird der Vierbeiner mit der Zeit das Zähneputzen angenehm finden. Auf diese Weise ist es möglich, ausgewachsene Hunde an die Reinigung ihrer Zähne zu gewöhnen. Jedoch ist es einfacher, sie schon als Welpen mit der richtigen Zahnpflege vertraut zu machen.

Es ist unerlässlich, dass die Zähne des Hundes nur mit einer Hundezahnpasta geputzt werden. Zahnpasta für Menschen ist in den meisten Fälle für Hunde giftig, zumal diese ihren Mund nicht ausspülen können und die Zahnpasta hinunterschlucken. Spezielle Zahnpasten für Hunde sind in den meisten Zoohandlungen erhältlich.

Weitere Möglichkeiten zur Förderung der Zahngesundheit

Dadurch, dass Sie Ihrem Hund einen guten Knochen zum Kauen geben können Sie seine Zähne stärken. Hierdurch wird das Zahnfleisch durchblutet und der Zahnstein wird abgerieben. Eine große Auswahl an Kauknochen finden Sie auf hunde-kausnacks.de.

Trockenfutter ist für die Zähne besser als weiches Essen, da weiches Essen eher an den Zähnen haftet und zu Zahnproblemen führen kann. Einen interessanten Artikel über Trockenfutter, gibt es hier.

Es ist wichtig, einmal die Woche das Gebiss und das Zahnfleisch des Hundes zu untersuchen. Bei starken Auffälligkeiten wie verfärbten, gebrochene, schiefen oder fehlenden Zähnen, geschwollenem oder blutendem Zahnfleisch, auffälligem Zahnstein sowie Wucherungen im Mund sollte man den Hund zum Tierarzt bringen.

Kategorie: Ratgeber

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