Ausgewogene Ernährung für Hunde - Hundeernährung Quelle: http://dogscanbark.com

Ausgewogene Ernährung für Hunde

So sieht eine ausgewogene Ernährung für Hunde aus - Unsere Top 3 Tipps!

Allein in Deutschland leben inzwischen etwa neun Millionen Hunde. Immer mehr Besitzer versuchen demnach, ihren Haustieren optimale Bedingungen zu bieten. Ein Punkt, der vielfach vernachlässigt wird, ist dabei die passende Ernährung des Vierbeiners. Doch worauf ist zu achten, damit auch Hunde rundum versorgt sind und bis ins hohe Alter fit bleiben?

Die richtige Energiemenge beachten

Einige Grundsätze der Ernährung lassen sich vom Menschen auf das Tier übertragen. So ist es in beiden Fällen wichtig, dass die Zahl der aufgenommenen Kalorien stimmt. Zwar fällt es bei Hunden oftmals schwer, den genauen täglichen Bedarf an Energie zu kalkulieren, doch bereits das Gewicht des Tieres vermittelt eine grobe Richtung. Liegt ein Kaloriendefizit vor, so verliert der Hund langfristig eher an Gewicht. Werden dem Hund über einen längeren Zeitraum täglich mehr Kalorien zugeführt, als die Aktivität erfordert, kann sich ein gefährliches Übergewicht ausbilden. Unter Umständen zeigt eine Beratung beim Tierarzt auf, wie hoch das Normalgewicht wäre, das angestrebt werden kann. Wird dann mit behutsamen Schritten darauf hingearbeitet, so ist dies die beste Möglichkeit, um die Gesundheit des Hundes zu unterstützen.

Unverarbeitete Produkte wählen

Wer nicht die Möglichkeit besitzt, das Tierfutter täglich selbst zuzubereiten, muss sich auf die Angaben der Hersteller verlassen. Das Kaufen von Fertignahrung ist absolut legitim, solange auf die Inhaltsstoffe geachtet wird. Ein großes Sortiment des jeweiligen Geschäfts ist von Vorteil, um verschiedene Angebote vergleichen zu können. Durch Rabatte und Koupons, wie sie unter https://www.couponliebe.de/fressnapf-angebote-und-gutscheine zu finden sind, lässt sich vor allem bei großen Einkäufen viel Geld sparen. Dadurch sollte es kein Problem mehr darstellen, für eine hochwertige Nahrung etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

Da Hunde ihre Ernährung nach anderen Maßstäben beurteilen, als dies beim Menschen der Fall ist, müssen in den gekauften Produkten nicht Hänchenbrustfilet oder andere Köstlichkeiten enthalten sein. Verarbeitet ein Hersteller vor allem Schlachtabfälle zu Tierfutter, bedeutet dies keine Einschränkung. Die Aufmerksamkeit sollte vor allem auf die jeweiligen Zusätze gelenkt werden, zu denen die Unternehmen greifen. Grundsätzlich ist es das Ziel, möglichst unverarbeitete Produkte zu finden, die auf natürlicher Basis den Napf erreichen. So werden Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker, die der Gesundheit des Hundes nicht zuträglich sind, eher ausgeschlossen.

Vorsicht vor synthetischen Vitaminen

Erst vor kurzem zeigte eine Studie am Menschen, dass die erhöhte Zufuhr von chemisch hergestellten Vitaminen schädlich sein kann. Eine ähnliche Annahme lässt sich daher auch auf das Tierfutter übertragen. Wirbt hier ein Hersteller mit einer besonders großen Menge synthetisch erzeugter und zugesetzter Vitamine, so muss dies zunächst kein Pluspunkt sein. Denn basiert die Ernährung des Tieres ohnehin vorwiegend auf unverarbeiteten Produkten und zeigt einen klar vielfältigen Charakter, so ist der Nährstoffbedarf ohnehin gedeckt. Nur die Tatsache, dass ein Nass- oder Trockenfutter zugesetzte Vitamine in sich trägt, ist also noch kein Grund, sich für genau dieses Angebot zu entscheiden und alle anderen Möglichkeiten außer Acht zu lassen.

Fazit

Bereits mit diesen drei Tipps haben Sie die Möglichkeit, die Ernährung Ihres Hundes im gesundheitlichen Sinn neu auszurichten. Dabei steht vor allem der Griff zu natürlichen und wenig verarbeiteten Produkten im Mittelpunkt.

Kategorie: Hundeernährung

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